Termine

Weitere Termine:

  • 2. Lungentagung Potsdam, am Samstag, den 31. August 2019 in Potsdam ab der Universität Potsdam, August-Bebel-Str. 89
  • Lungensymposium Worms, am Samstag, 21. September 2019 im Wormser – Tagungszentrum in der Nibelungenstadt Rathenaustraße 11, 67547 Worms
    Weitere Informationen unter:  http://www.pat-liga.de
  • Symposium – Lunge Hattingen, am Samstag, den 07. September 2019 in Hattingen (Ohne Link)

 

Aug
19
Mo
Lungensport Gruppe 1 – Belastung 75 Watt @ Turnhalle des Grafschafter Gymnasiums
Aug 19 um 18:30 – 19:45

„Lungensport – Fit zum Atmen“   –   Was ist das?

Für Patienten mit Atemwegserkrankungen

  • mehr Lebensqualität durch verbesserte körperliche Leistungsfähigkeit
  • und der Spaß kommt nicht zu kurz
  • für COPD-Patienten ein Muss!
Die ärztliche Betreuung übernimmt das
Krankenhaus Bethanien Moers, Abteilung Pneumologie, Allergologie,
Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin, Interdisziplinäres Lungenzentrum
Chefarzt Dr. Th. Voshaar, Ärztlicher DirektorBei Fragen können Sie Herrn Dr. Kambartel ansprechen.

 

 

Warum Lungensport?
Das übergeordnete Ziel des Lungensports ist die Verbesserung der Lebens­qualität durch Steigerung der körperlichen Leistungs­fähigkeit. Der Patient wird belastbarer und kann im Alltag an vielen Dingen wieder teilhaben, die ihm vorher nicht mehr möglich waren. Um dies zu erreichen, muss in einem ersten Schritt das Gefühl für die richtige und individuelle Belastungs­intensität entwickelt werden.
Mit Hilfe der Herzfrequenz- und der Peak-Flow-Messung kann das gut kontrolliert werden. Unter Beachtung dieser Punkte ist es möglich, trotz einer chronischen Atemwegs­erkrankung Freude und Bewußtsein für den Sport zu entwickeln und über einen längeren Zeitraum sportlich aktiv zu bleiben.
Lungensport stärkt Atemwege, kräftigt Herz und Muskeln
Ausgangssituation:
Nach heutigen Erkenntnissen gibt es kaum eine Krankheit oder Behinderung, die sportliche Betätigung vollständig verbietet oder unmöglich macht. Vielmehr hat die Sport- und Bewegungs­therapie heute in der Rehabilitation und Vorbeugung einen festen Platz. Sie hilft Menschen, die von Behinderung bedroht, behindert oder chronisch erkrankt sind. Auch Patienten mit chronischen Atmenwegs­erkrankungen wie chronisch obstruktiver Bronchitis, Lungen­emphysem und Asthma Bronchiale profitieren von diesen Behandlungs­methoden. Vor allem werden das Herz-Kreislauf-System geschult und die Halte- und Stützmuskulatur und damit auch die Atemmuskulatur gekräftigt. Oft meidet der Atemwegskranke aus Angst vor Atemnot bei köperlicher Anstrengung jede Belastung. Dadurch verliert aber sein Herz-Kreislauf-System an Kraft, seine Muskulatur schwindet. Die Folge ist eine erhebliche Einschränkung an Lebens­qualität. Der chronisch Kranke schafft immer weniger Treppen, und wenn er sich weiter schont, kommt er eines Tages selbst einen kleinen Absatz nicht mehr hoch. Doch dieser Abwärtsspirale kann mit gezielter sport­therapeutischer Behandlung entgegengewirkt werden. Die positiven Aspekte, die sich im Alltag auswirken, möchte ich kurz aufzählen:

  • Steigerung der Belastbarkeit und Erhöhung der Leistungsfähigkeit,
  • Verminderung der Atemnot und Stabilisierung der Erkrankung,
  • Einbindung in eine Gruppe gleichartig Erkrankter und Aufbau neuer Kontakte,
  • Freude an der Bewegung und Ermutigung, sich in der Freizeit selbst sportlich zu betätigen.

Fazit ist:
Nahezu jeder Lungenkranke kann mitmachen, selbst Alter und Übergewicht sind kein Hinderungsgrund. Lediglich bei weit fortge­schrittenen Lungen- und Herz­erkrankungen wird im allgemeinen von sportlicher Aktivität abgeraten. Darum ist vor der Teilnahme an einer Lungen­sport­gruppe eine gründliche fachärztliche Untersuchung notwendig.

Was muss ich also tun, um in einer Lungensportgruppe mitmachen zu können?
Eine fachärztliche Untersuchung muss durchgeführt werden. Der Arzt füllt ein Anmeldeformular aus und erstellt eine Verordnung. Diese muss von der Krankenkasse „abgestempelt“ werden.

Zu den Übungsstunden sind Trainings­kleidung, feste Turnschuhe mit heller (nicht färbender) Sohle und ein Peak-Flow-Messgerät mitzubringen. Wenn Sie kein solches Gerät besitzen, kann es vom Arzt verordnet werden.

Sie können unter mehreren Gruppen wählen:
A) Mittwochs
Gruppe 1 von 15:45 bis 17:00 Uhr oder
Gruppe 2 von 17:00 bis 18:15 Uhr können Sie in Kamp-Lintfort in der Turnhalle des Gymnasiums Moerser Str. 167, 47475 Kamp-Lintfort teilnehmen.
Ansprechpartnerinnen:
Christa Pietz, Tel. (mobil): 0176 / 84 02 90 54
Petra Truyen, Tel. (mobil): 0157 / 39 08 43 71Die ärztliche Betreuung obliegtHerrn Dr. Erhard Klein, Arzt für Innere Medizin / Pneumologie / Allergologie in Kamp-Lintfort, Freiherr-vom-Stein-Str. 10.Träger der Lungensportgruppe in Kamp-Lintfort ist die Behinderten-Sportgemeinschaft Kamp-Lintfort e. V.
B) Montags – Belastung 75 Watt
Gruppe 1 von 18:30 bis 19:45 Uhr oder
Gruppe 2 von 19:45 bis 21:00 Uhr
können Sie in Moers in der Turnhalle des Grafschafter Gymnasiums, Bankstraße 20, 47441 Moers teilnehmen.
Ansprechpartnerin:
Garnet Hellwig, Tel. 02845 / 94 98 98 An Feiertagen und in den Schulferien ist die Halle geschlossen; der Lungensport fällt dann aus. Träger der Lungensportgruppen in Moers ist der Moerser Turnverein von 1850 e. V.
C) Dienstags

Gruppe 3 von 18:30 bis 19:30 Uhr  bei 50 Watt  oder
Gruppe 4 von 19:45 bis 21:00 Uhr  bei 75 Watt

können Sie in Moers in der Turnhalle des Grafschafter Gymnasiums, Bankstraße 20, 47441 Moers teilnehmen.

Ansprechpartnerin:
Conny Krause, Tel. 02845 / 3 29 26 An Feiertagen und in den Schulferien ist die Halle geschlossen; der Lungensport fällt dann aus. Träger der Lungensportgruppen in Moers ist der Moerser Turnverein von 1850 e. V.
Lungensport im Wasser
D) Mittwochs

Gruppe 1 von 17:00 bis 18:00 Uhr oder
Gruppe 2 von 18:00 bis 19:00 Uhr

können Sie in Moers im Hallenbad Solimare, Filderstraße 144, 47447 Moers teilnehmen.

Ansprechpartnerin:
Conny Krause, Tel. 02845 / 3 29 26 Träger der Lungensportgruppen in Moers ist der Moerser Turnverein von 1850 e. V.
Lungensport Gruppe 2 – Belastung 75 Watt @ Turnhalle des Grafschafter Gymnasiums
Aug 19 um 19:45 – 21:00

„Lungensport – Fit zum Atmen“   –   Was ist das?

Für Patienten mit Atemwegserkrankungen

  • mehr Lebensqualität durch verbesserte körperliche Leistungsfähigkeit
  • und der Spaß kommt nicht zu kurz
  • für COPD-Patienten ein Muss!
Die ärztliche Betreuung übernimmt das
Krankenhaus Bethanien Moers, Abteilung Pneumologie, Allergologie,
Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin, Interdisziplinäres Lungenzentrum
Chefarzt Dr. Th. Voshaar, Ärztlicher DirektorBei Fragen können Sie Herrn Dr. Kambartel ansprechen.

 

 

Warum Lungensport?
Das übergeordnete Ziel des Lungensports ist die Verbesserung der Lebens­qualität durch Steigerung der körperlichen Leistungs­fähigkeit. Der Patient wird belastbarer und kann im Alltag an vielen Dingen wieder teilhaben, die ihm vorher nicht mehr möglich waren. Um dies zu erreichen, muss in einem ersten Schritt das Gefühl für die richtige und individuelle Belastungs­intensität entwickelt werden.
Mit Hilfe der Herzfrequenz- und der Peak-Flow-Messung kann das gut kontrolliert werden. Unter Beachtung dieser Punkte ist es möglich, trotz einer chronischen Atemwegs­erkrankung Freude und Bewußtsein für den Sport zu entwickeln und über einen längeren Zeitraum sportlich aktiv zu bleiben.
Lungensport stärkt Atemwege, kräftigt Herz und Muskeln
Ausgangssituation:
Nach heutigen Erkenntnissen gibt es kaum eine Krankheit oder Behinderung, die sportliche Betätigung vollständig verbietet oder unmöglich macht. Vielmehr hat die Sport- und Bewegungs­therapie heute in der Rehabilitation und Vorbeugung einen festen Platz. Sie hilft Menschen, die von Behinderung bedroht, behindert oder chronisch erkrankt sind. Auch Patienten mit chronischen Atmenwegs­erkrankungen wie chronisch obstruktiver Bronchitis, Lungen­emphysem und Asthma Bronchiale profitieren von diesen Behandlungs­methoden. Vor allem werden das Herz-Kreislauf-System geschult und die Halte- und Stützmuskulatur und damit auch die Atemmuskulatur gekräftigt. Oft meidet der Atemwegskranke aus Angst vor Atemnot bei köperlicher Anstrengung jede Belastung. Dadurch verliert aber sein Herz-Kreislauf-System an Kraft, seine Muskulatur schwindet. Die Folge ist eine erhebliche Einschränkung an Lebens­qualität. Der chronisch Kranke schafft immer weniger Treppen, und wenn er sich weiter schont, kommt er eines Tages selbst einen kleinen Absatz nicht mehr hoch. Doch dieser Abwärtsspirale kann mit gezielter sport­therapeutischer Behandlung entgegengewirkt werden. Die positiven Aspekte, die sich im Alltag auswirken, möchte ich kurz aufzählen:

  • Steigerung der Belastbarkeit und Erhöhung der Leistungsfähigkeit,
  • Verminderung der Atemnot und Stabilisierung der Erkrankung,
  • Einbindung in eine Gruppe gleichartig Erkrankter und Aufbau neuer Kontakte,
  • Freude an der Bewegung und Ermutigung, sich in der Freizeit selbst sportlich zu betätigen.

Fazit ist:
Nahezu jeder Lungenkranke kann mitmachen, selbst Alter und Übergewicht sind kein Hinderungsgrund. Lediglich bei weit fortge­schrittenen Lungen- und Herz­erkrankungen wird im allgemeinen von sportlicher Aktivität abgeraten. Darum ist vor der Teilnahme an einer Lungen­sport­gruppe eine gründliche fachärztliche Untersuchung notwendig.

Was muss ich also tun, um in einer Lungensportgruppe mitmachen zu können?
Eine fachärztliche Untersuchung muss durchgeführt werden. Der Arzt füllt ein Anmeldeformular aus und erstellt eine Verordnung. Diese muss von der Krankenkasse „abgestempelt“ werden.

Zu den Übungsstunden sind Trainings­kleidung, feste Turnschuhe mit heller (nicht färbender) Sohle und ein Peak-Flow-Messgerät mitzubringen. Wenn Sie kein solches Gerät besitzen, kann es vom Arzt verordnet werden.

Sie können unter mehreren Gruppen wählen:
A) Mittwochs
Gruppe 1 von 15:45 bis 17:00 Uhr oder
Gruppe 2 von 17:00 bis 18:15 Uhr können Sie in Kamp-Lintfort in der Turnhalle des Gymnasiums Moerser Str. 167, 47475 Kamp-Lintfort teilnehmen.
Ansprechpartnerinnen:
Christa Pietz, Tel. (mobil): 0176 / 84 02 90 54
Petra Truyen, Tel. (mobil): 0157 / 39 08 43 71Die ärztliche Betreuung obliegtHerrn Dr. Erhard Klein, Arzt für Innere Medizin / Pneumologie / Allergologie in Kamp-Lintfort, Freiherr-vom-Stein-Str. 10.Träger der Lungensportgruppe in Kamp-Lintfort ist die Behinderten-Sportgemeinschaft Kamp-Lintfort e. V.
B) Montags – Belastung 75 Watt
Gruppe 1 von 18:30 bis 19:45 Uhr oder
Gruppe 2 von 19:45 bis 21:00 Uhr
können Sie in Moers in der Turnhalle des Grafschafter Gymnasiums, Bankstraße 20, 47441 Moers teilnehmen.
Ansprechpartnerin:
Garnet Hellwig, Tel. 02845 / 94 98 98 An Feiertagen und in den Schulferien ist die Halle geschlossen; der Lungensport fällt dann aus. Träger der Lungensportgruppen in Moers ist der Moerser Turnverein von 1850 e. V.
C) Dienstags

Gruppe 3 von 18:30 bis 19:30 Uhr  bei 50 Watt  oder
Gruppe 4 von 19:45 bis 21:00 Uhr  bei 75 Watt

können Sie in Moers in der Turnhalle des Grafschafter Gymnasiums, Bankstraße 20, 47441 Moers teilnehmen.

Ansprechpartnerin:
Conny Krause, Tel. 02845 / 3 29 26 An Feiertagen und in den Schulferien ist die Halle geschlossen; der Lungensport fällt dann aus. Träger der Lungensportgruppen in Moers ist der Moerser Turnverein von 1850 e. V.
Lungensport im Wasser
D) Mittwochs

Gruppe 1 von 17:00 bis 18:00 Uhr oder
Gruppe 2 von 18:00 bis 19:00 Uhr

können Sie in Moers im Hallenbad Solimare, Filderstraße 144, 47447 Moers teilnehmen.

Ansprechpartnerin:
Conny Krause, Tel. 02845 / 3 29 26 Träger der Lungensportgruppen in Moers ist der Moerser Turnverein von 1850 e. V.
Aug
20
Di
Lungensport Gruppe 3 – Belastung 50 Watt @ Turnhalle des Grafschafter Gymnasiums
Aug 20 um 18:30 – 19:30

„Lungensport – Fit zum Atmen“   –   Was ist das?

Für Patienten mit Atemwegserkrankungen

  • mehr Lebensqualität durch verbesserte körperliche Leistungsfähigkeit
  • und der Spaß kommt nicht zu kurz
  • für COPD-Patienten ein Muss!
Die ärztliche Betreuung übernimmt das
Krankenhaus Bethanien Moers, Abteilung Pneumologie, Allergologie,
Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin, Interdisziplinäres Lungenzentrum
Chefarzt Dr. Th. Voshaar, Ärztlicher DirektorBei Fragen können Sie Herrn Dr. Kambartel ansprechen.

 

 

Warum Lungensport?
Das übergeordnete Ziel des Lungensports ist die Verbesserung der Lebens­qualität durch Steigerung der körperlichen Leistungs­fähigkeit. Der Patient wird belastbarer und kann im Alltag an vielen Dingen wieder teilhaben, die ihm vorher nicht mehr möglich waren. Um dies zu erreichen, muss in einem ersten Schritt das Gefühl für die richtige und individuelle Belastungs­intensität entwickelt werden.
Mit Hilfe der Herzfrequenz- und der Peak-Flow-Messung kann das gut kontrolliert werden. Unter Beachtung dieser Punkte ist es möglich, trotz einer chronischen Atemwegs­erkrankung Freude und Bewußtsein für den Sport zu entwickeln und über einen längeren Zeitraum sportlich aktiv zu bleiben.
Lungensport stärkt Atemwege, kräftigt Herz und Muskeln
Ausgangssituation:
Nach heutigen Erkenntnissen gibt es kaum eine Krankheit oder Behinderung, die sportliche Betätigung vollständig verbietet oder unmöglich macht. Vielmehr hat die Sport- und Bewegungs­therapie heute in der Rehabilitation und Vorbeugung einen festen Platz. Sie hilft Menschen, die von Behinderung bedroht, behindert oder chronisch erkrankt sind. Auch Patienten mit chronischen Atmenwegs­erkrankungen wie chronisch obstruktiver Bronchitis, Lungen­emphysem und Asthma Bronchiale profitieren von diesen Behandlungs­methoden. Vor allem werden das Herz-Kreislauf-System geschult und die Halte- und Stützmuskulatur und damit auch die Atemmuskulatur gekräftigt. Oft meidet der Atemwegskranke aus Angst vor Atemnot bei köperlicher Anstrengung jede Belastung. Dadurch verliert aber sein Herz-Kreislauf-System an Kraft, seine Muskulatur schwindet. Die Folge ist eine erhebliche Einschränkung an Lebens­qualität. Der chronisch Kranke schafft immer weniger Treppen, und wenn er sich weiter schont, kommt er eines Tages selbst einen kleinen Absatz nicht mehr hoch. Doch dieser Abwärtsspirale kann mit gezielter sport­therapeutischer Behandlung entgegengewirkt werden. Die positiven Aspekte, die sich im Alltag auswirken, möchte ich kurz aufzählen:

  • Steigerung der Belastbarkeit und Erhöhung der Leistungsfähigkeit,
  • Verminderung der Atemnot und Stabilisierung der Erkrankung,
  • Einbindung in eine Gruppe gleichartig Erkrankter und Aufbau neuer Kontakte,
  • Freude an der Bewegung und Ermutigung, sich in der Freizeit selbst sportlich zu betätigen.

Fazit ist:
Nahezu jeder Lungenkranke kann mitmachen, selbst Alter und Übergewicht sind kein Hinderungsgrund. Lediglich bei weit fortge­schrittenen Lungen- und Herz­erkrankungen wird im allgemeinen von sportlicher Aktivität abgeraten. Darum ist vor der Teilnahme an einer Lungen­sport­gruppe eine gründliche fachärztliche Untersuchung notwendig.

Was muss ich also tun, um in einer Lungensportgruppe mitmachen zu können?
Eine fachärztliche Untersuchung muss durchgeführt werden. Der Arzt füllt ein Anmeldeformular aus und erstellt eine Verordnung. Diese muss von der Krankenkasse „abgestempelt“ werden.

Zu den Übungsstunden sind Trainings­kleidung, feste Turnschuhe mit heller (nicht färbender) Sohle und ein Peak-Flow-Messgerät mitzubringen. Wenn Sie kein solches Gerät besitzen, kann es vom Arzt verordnet werden.

C) Dienstags

Gruppe 3 von 18:30 bis 19:30 Uhr  bei 50 Watt  oder
Gruppe 4 von 19:45 bis 21:00 Uhr  bei 75 Watt

können Sie in Moers in der Turnhalle des Grafschafter Gymnasiums, Bankstraße 20, 47441 Moers teilnehmen.

Ansprechpartnerin:
Conny Krause, Tel. 02845 / 3 29 26 An Feiertagen und in den Schulferien ist die Halle geschlossen; der Lungensport fällt dann aus. Träger der Lungensportgruppen in Moers ist der Moerser Turnverein von 1850 e. V.
Lungensport Gruppe 4 – Belastung 75 Watt @ Turnhalle des Grafschafter Gymnasiums
Aug 20 um 19:45 – 21:00

„Lungensport – Fit zum Atmen“   –   Was ist das?

Für Patienten mit Atemwegserkrankungen

  • mehr Lebensqualität durch verbesserte körperliche Leistungsfähigkeit
  • und der Spaß kommt nicht zu kurz
  • für COPD-Patienten ein Muss!
Die ärztliche Betreuung übernimmt das
Krankenhaus Bethanien Moers, Abteilung Pneumologie, Allergologie,
Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin, Interdisziplinäres Lungenzentrum
Chefarzt Dr. Th. Voshaar, Ärztlicher DirektorBei Fragen können Sie Herrn Dr. Kambartel ansprechen.

 

 

Warum Lungensport?
Das übergeordnete Ziel des Lungensports ist die Verbesserung der Lebens­qualität durch Steigerung der körperlichen Leistungs­fähigkeit. Der Patient wird belastbarer und kann im Alltag an vielen Dingen wieder teilhaben, die ihm vorher nicht mehr möglich waren. Um dies zu erreichen, muss in einem ersten Schritt das Gefühl für die richtige und individuelle Belastungs­intensität entwickelt werden.
Mit Hilfe der Herzfrequenz- und der Peak-Flow-Messung kann das gut kontrolliert werden. Unter Beachtung dieser Punkte ist es möglich, trotz einer chronischen Atemwegs­erkrankung Freude und Bewußtsein für den Sport zu entwickeln und über einen längeren Zeitraum sportlich aktiv zu bleiben.
Lungensport stärkt Atemwege, kräftigt Herz und Muskeln
Ausgangssituation:
Nach heutigen Erkenntnissen gibt es kaum eine Krankheit oder Behinderung, die sportliche Betätigung vollständig verbietet oder unmöglich macht. Vielmehr hat die Sport- und Bewegungs­therapie heute in der Rehabilitation und Vorbeugung einen festen Platz. Sie hilft Menschen, die von Behinderung bedroht, behindert oder chronisch erkrankt sind. Auch Patienten mit chronischen Atmenwegs­erkrankungen wie chronisch obstruktiver Bronchitis, Lungen­emphysem und Asthma Bronchiale profitieren von diesen Behandlungs­methoden. Vor allem werden das Herz-Kreislauf-System geschult und die Halte- und Stützmuskulatur und damit auch die Atemmuskulatur gekräftigt. Oft meidet der Atemwegskranke aus Angst vor Atemnot bei köperlicher Anstrengung jede Belastung. Dadurch verliert aber sein Herz-Kreislauf-System an Kraft, seine Muskulatur schwindet. Die Folge ist eine erhebliche Einschränkung an Lebens­qualität. Der chronisch Kranke schafft immer weniger Treppen, und wenn er sich weiter schont, kommt er eines Tages selbst einen kleinen Absatz nicht mehr hoch. Doch dieser Abwärtsspirale kann mit gezielter sport­therapeutischer Behandlung entgegengewirkt werden. Die positiven Aspekte, die sich im Alltag auswirken, möchte ich kurz aufzählen:

  • Steigerung der Belastbarkeit und Erhöhung der Leistungsfähigkeit,
  • Verminderung der Atemnot und Stabilisierung der Erkrankung,
  • Einbindung in eine Gruppe gleichartig Erkrankter und Aufbau neuer Kontakte,
  • Freude an der Bewegung und Ermutigung, sich in der Freizeit selbst sportlich zu betätigen.

Fazit ist:
Nahezu jeder Lungenkranke kann mitmachen, selbst Alter und Übergewicht sind kein Hinderungsgrund. Lediglich bei weit fortge­schrittenen Lungen- und Herz­erkrankungen wird im allgemeinen von sportlicher Aktivität abgeraten. Darum ist vor der Teilnahme an einer Lungen­sport­gruppe eine gründliche fachärztliche Untersuchung notwendig.

Was muss ich also tun, um in einer Lungensportgruppe mitmachen zu können?
Eine fachärztliche Untersuchung muss durchgeführt werden. Der Arzt füllt ein Anmeldeformular aus und erstellt eine Verordnung. Diese muss von der Krankenkasse „abgestempelt“ werden.

Zu den Übungsstunden sind Trainings­kleidung, feste Turnschuhe mit heller (nicht färbender) Sohle und ein Peak-Flow-Messgerät mitzubringen. Wenn Sie kein solches Gerät besitzen, kann es vom Arzt verordnet werden.

C) Dienstags

Gruppe 3 von 18:30 bis 19:30 Uhr  bei 50 Watt  oder
Gruppe 4 von 19:45 bis 21:00 Uhr  bei 75 Watt

können Sie in Moers in der Turnhalle des Grafschafter Gymnasiums, Bankstraße 20, 47441 Moers teilnehmen.

Ansprechpartnerin:
Conny Krause, Tel. 02845 / 3 29 26 An Feiertagen und in den Schulferien ist die Halle geschlossen; der Lungensport fällt dann aus. Träger der Lungensportgruppen in Moers ist der Moerser Turnverein von 1850 e. V.
Aug
21
Mi
Lungensport Gruppe 1 @ Turnhalle des Gymnasiums
Aug 21 um 15:45 – 17:00

„Lungensport – Fit zum Atmen“   –   Was ist das?

Für Patienten mit Atemwegserkrankungen

  • mehr Lebensqualität durch verbesserte körperliche Leistungsfähigkeit
  • und der Spaß kommt nicht zu kurz
  • für COPD-Patienten ein Muss!
Die ärztliche Betreuung übernimmt das
Krankenhaus Bethanien Moers, Abteilung Pneumologie, Allergologie,
Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin, Interdisziplinäres Lungenzentrum
Chefarzt Dr. Th. Voshaar, Ärztlicher DirektorBei Fragen können Sie Herrn Dr. Kambartel ansprechen.

 

 

Warum Lungensport?
Das übergeordnete Ziel des Lungensports ist die Verbesserung der Lebens­qualität durch Steigerung der körperlichen Leistungs­fähigkeit. Der Patient wird belastbarer und kann im Alltag an vielen Dingen wieder teilhaben, die ihm vorher nicht mehr möglich waren. Um dies zu erreichen, muss in einem ersten Schritt das Gefühl für die richtige und individuelle Belastungs­intensität entwickelt werden.
Mit Hilfe der Herzfrequenz- und der Peak-Flow-Messung kann das gut kontrolliert werden. Unter Beachtung dieser Punkte ist es möglich, trotz einer chronischen Atemwegs­erkrankung Freude und Bewußtsein für den Sport zu entwickeln und über einen längeren Zeitraum sportlich aktiv zu bleiben.
Lungensport stärkt Atemwege, kräftigt Herz und Muskeln
Ausgangssituation:
Nach heutigen Erkenntnissen gibt es kaum eine Krankheit oder Behinderung, die sportliche Betätigung vollständig verbietet oder unmöglich macht. Vielmehr hat die Sport- und Bewegungs­therapie heute in der Rehabilitation und Vorbeugung einen festen Platz. Sie hilft Menschen, die von Behinderung bedroht, behindert oder chronisch erkrankt sind. Auch Patienten mit chronischen Atmenwegs­erkrankungen wie chronisch obstruktiver Bronchitis, Lungen­emphysem und Asthma Bronchiale profitieren von diesen Behandlungs­methoden. Vor allem werden das Herz-Kreislauf-System geschult und die Halte- und Stützmuskulatur und damit auch die Atemmuskulatur gekräftigt. Oft meidet der Atemwegskranke aus Angst vor Atemnot bei köperlicher Anstrengung jede Belastung. Dadurch verliert aber sein Herz-Kreislauf-System an Kraft, seine Muskulatur schwindet. Die Folge ist eine erhebliche Einschränkung an Lebens­qualität. Der chronisch Kranke schafft immer weniger Treppen, und wenn er sich weiter schont, kommt er eines Tages selbst einen kleinen Absatz nicht mehr hoch. Doch dieser Abwärtsspirale kann mit gezielter sport­therapeutischer Behandlung entgegengewirkt werden. Die positiven Aspekte, die sich im Alltag auswirken, möchte ich kurz aufzählen:

  • Steigerung der Belastbarkeit und Erhöhung der Leistungsfähigkeit,
  • Verminderung der Atemnot und Stabilisierung der Erkrankung,
  • Einbindung in eine Gruppe gleichartig Erkrankter und Aufbau neuer Kontakte,
  • Freude an der Bewegung und Ermutigung, sich in der Freizeit selbst sportlich zu betätigen.

Fazit ist:
Nahezu jeder Lungenkranke kann mitmachen, selbst Alter und Übergewicht sind kein Hinderungsgrund. Lediglich bei weit fortge­schrittenen Lungen- und Herz­erkrankungen wird im allgemeinen von sportlicher Aktivität abgeraten. Darum ist vor der Teilnahme an einer Lungen­sport­gruppe eine gründliche fachärztliche Untersuchung notwendig.

Was muss ich also tun, um in einer Lungensportgruppe mitmachen zu können?
Eine fachärztliche Untersuchung muss durchgeführt werden. Der Arzt füllt ein Anmeldeformular aus und erstellt eine Verordnung. Diese muss von der Krankenkasse „abgestempelt“ werden.

Zu den Übungsstunden sind Trainings­kleidung, feste Turnschuhe mit heller (nicht färbender) Sohle und ein Peak-Flow-Messgerät mitzubringen. Wenn Sie kein solches Gerät besitzen, kann es vom Arzt verordnet werden.

Sie können unter mehreren Gruppen wählen:
A) Mittwochs
Gruppe 1 von 15:45 bis 17:00 Uhr oder
Gruppe 2 von 17:00 bis 18:15 Uhr können Sie in Kamp-Lintfort in der Turnhalle des Gymnasiums Moerser Str. 167, 47475 Kamp-Lintfort teilnehmen.
Ansprechpartnerinnen:
Christa Pietz, Tel. (mobil): 0176 / 84 02 90 54
Petra Truyen, Tel. (mobil): 0157 / 39 08 43 71Die ärztliche Betreuung obliegtHerrn Dr. Erhard Klein, Arzt für Innere Medizin / Pneumologie / Allergologie in Kamp-Lintfort, Freiherr-vom-Stein-Str. 10.Träger der Lungensportgruppe in Kamp-Lintfort ist die Behinderten-Sportgemeinschaft Kamp-Lintfort e. V.
Walking – Gruppe 1 @ Parkplatz Klingerhuf
Aug 21 um 16:30 – 18:00

 

Walking, Atemtraining und MeditationZum (Nordic) Walking, aufgelockert durch Dehnungsübungen, Atemtraining und Meditationen, treffen wir uns von Mai bis Oktober jeden Mittwoch

am Sportzentrum Klingerhuf.

Um 16:30 Uhr treffen sich all diejenigen, für die die zweite Gruppe zu anstrengend wäre.
Die Übungsdauer und die zu laufenden Strecken richten sich nach den Fähigkeiten der Teilnehmer.
Auch wenn Sie z. B. ein Sauerstoffgerät oder einen Rollator benötigen, können Sie hier etwas für Ihre Fitness, Ausdauer und Gesundheit tun!

Um 18:00 Uhr startet dann die zweite Gruppe mit ihrem etwas längeren Programm,
meist über etwa anderthalb Stunden – je nach Wetter und Laune.

Treffpunkt ist auf dem Parkplatz Klingerhuf, Wilhelm-Reuter-Allee in Neukirchen.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Walking-Stöcke nach Möglichkeit bitte mitbringen, die gute Laune kommt von selbst!

 

 

Lungensport Gruppe 2 @ Turnhalle des Gymnasiums
Aug 21 um 17:00 – 18:15

„Lungensport – Fit zum Atmen“   –   Was ist das?

Für Patienten mit Atemwegserkrankungen

  • mehr Lebensqualität durch verbesserte körperliche Leistungsfähigkeit
  • und der Spaß kommt nicht zu kurz
  • für COPD-Patienten ein Muss!
Die ärztliche Betreuung übernimmt das
Krankenhaus Bethanien Moers, Abteilung Pneumologie, Allergologie,
Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin, Interdisziplinäres Lungenzentrum
Chefarzt Dr. Th. Voshaar, Ärztlicher DirektorBei Fragen können Sie Herrn Dr. Kambartel ansprechen.

 

 

Warum Lungensport?
Das übergeordnete Ziel des Lungensports ist die Verbesserung der Lebens­qualität durch Steigerung der körperlichen Leistungs­fähigkeit. Der Patient wird belastbarer und kann im Alltag an vielen Dingen wieder teilhaben, die ihm vorher nicht mehr möglich waren. Um dies zu erreichen, muss in einem ersten Schritt das Gefühl für die richtige und individuelle Belastungs­intensität entwickelt werden.
Mit Hilfe der Herzfrequenz- und der Peak-Flow-Messung kann das gut kontrolliert werden. Unter Beachtung dieser Punkte ist es möglich, trotz einer chronischen Atemwegs­erkrankung Freude und Bewußtsein für den Sport zu entwickeln und über einen längeren Zeitraum sportlich aktiv zu bleiben.
Lungensport stärkt Atemwege, kräftigt Herz und Muskeln
Ausgangssituation:
Nach heutigen Erkenntnissen gibt es kaum eine Krankheit oder Behinderung, die sportliche Betätigung vollständig verbietet oder unmöglich macht. Vielmehr hat die Sport- und Bewegungs­therapie heute in der Rehabilitation und Vorbeugung einen festen Platz. Sie hilft Menschen, die von Behinderung bedroht, behindert oder chronisch erkrankt sind. Auch Patienten mit chronischen Atmenwegs­erkrankungen wie chronisch obstruktiver Bronchitis, Lungen­emphysem und Asthma Bronchiale profitieren von diesen Behandlungs­methoden. Vor allem werden das Herz-Kreislauf-System geschult und die Halte- und Stützmuskulatur und damit auch die Atemmuskulatur gekräftigt. Oft meidet der Atemwegskranke aus Angst vor Atemnot bei köperlicher Anstrengung jede Belastung. Dadurch verliert aber sein Herz-Kreislauf-System an Kraft, seine Muskulatur schwindet. Die Folge ist eine erhebliche Einschränkung an Lebens­qualität. Der chronisch Kranke schafft immer weniger Treppen, und wenn er sich weiter schont, kommt er eines Tages selbst einen kleinen Absatz nicht mehr hoch. Doch dieser Abwärtsspirale kann mit gezielter sport­therapeutischer Behandlung entgegengewirkt werden. Die positiven Aspekte, die sich im Alltag auswirken, möchte ich kurz aufzählen:

  • Steigerung der Belastbarkeit und Erhöhung der Leistungsfähigkeit,
  • Verminderung der Atemnot und Stabilisierung der Erkrankung,
  • Einbindung in eine Gruppe gleichartig Erkrankter und Aufbau neuer Kontakte,
  • Freude an der Bewegung und Ermutigung, sich in der Freizeit selbst sportlich zu betätigen.

Fazit ist:
Nahezu jeder Lungenkranke kann mitmachen, selbst Alter und Übergewicht sind kein Hinderungsgrund. Lediglich bei weit fortge­schrittenen Lungen- und Herz­erkrankungen wird im allgemeinen von sportlicher Aktivität abgeraten. Darum ist vor der Teilnahme an einer Lungen­sport­gruppe eine gründliche fachärztliche Untersuchung notwendig.

Was muss ich also tun, um in einer Lungensportgruppe mitmachen zu können?
Eine fachärztliche Untersuchung muss durchgeführt werden. Der Arzt füllt ein Anmeldeformular aus und erstellt eine Verordnung. Diese muss von der Krankenkasse „abgestempelt“ werden.

Zu den Übungsstunden sind Trainings­kleidung, feste Turnschuhe mit heller (nicht färbender) Sohle und ein Peak-Flow-Messgerät mitzubringen. Wenn Sie kein solches Gerät besitzen, kann es vom Arzt verordnet werden.

Sie können unter mehreren Gruppen wählen:
A) Mittwochs
Gruppe 1 von 15:45 bis 17:00 Uhr oder
Gruppe 2 von 17:00 bis 18:15 Uhr können Sie in Kamp-Lintfort in der Turnhalle des Gymnasiums Moerser Str. 167, 47475 Kamp-Lintfort teilnehmen.
Ansprechpartnerinnen:
Christa Pietz, Tel. (mobil): 0176 / 84 02 90 54
Petra Truyen, Tel. (mobil): 0157 / 39 08 43 71Die ärztliche Betreuung obliegtHerrn Dr. Erhard Klein, Arzt für Innere Medizin / Pneumologie / Allergologie in Kamp-Lintfort, Freiherr-vom-Stein-Str. 10.Träger der Lungensportgruppe in Kamp-Lintfort ist die Behinderten-Sportgemeinschaft Kamp-Lintfort e. V.
Lungensport im Wasser – Gruppe 1 @ Hallenbad Solimare
Aug 21 um 17:00 – 18:00

„Lungensport – Fit zum Atmen“   –   Was ist das?

Für Patienten mit Atemwegserkrankungen

  • mehr Lebensqualität durch verbesserte körperliche Leistungsfähigkeit
  • und der Spaß kommt nicht zu kurz
  • für COPD-Patienten ein Muss!
Die ärztliche Betreuung übernimmt das
Krankenhaus Bethanien Moers, Abteilung Pneumologie, Allergologie,
Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin, Interdisziplinäres Lungenzentrum
Chefarzt Dr. Th. Voshaar, Ärztlicher DirektorBei Fragen können Sie Herrn Dr. Kambartel ansprechen.

 

 

Warum Lungensport?
Das übergeordnete Ziel des Lungensports ist die Verbesserung der Lebens­qualität durch Steigerung der körperlichen Leistungs­fähigkeit. Der Patient wird belastbarer und kann im Alltag an vielen Dingen wieder teilhaben, die ihm vorher nicht mehr möglich waren. Um dies zu erreichen, muss in einem ersten Schritt das Gefühl für die richtige und individuelle Belastungs­intensität entwickelt werden.
Mit Hilfe der Herzfrequenz- und der Peak-Flow-Messung kann das gut kontrolliert werden. Unter Beachtung dieser Punkte ist es möglich, trotz einer chronischen Atemwegs­erkrankung Freude und Bewußtsein für den Sport zu entwickeln und über einen längeren Zeitraum sportlich aktiv zu bleiben.
Lungensport stärkt Atemwege, kräftigt Herz und Muskeln
Ausgangssituation:
Nach heutigen Erkenntnissen gibt es kaum eine Krankheit oder Behinderung, die sportliche Betätigung vollständig verbietet oder unmöglich macht. Vielmehr hat die Sport- und Bewegungs­therapie heute in der Rehabilitation und Vorbeugung einen festen Platz. Sie hilft Menschen, die von Behinderung bedroht, behindert oder chronisch erkrankt sind. Auch Patienten mit chronischen Atmenwegs­erkrankungen wie chronisch obstruktiver Bronchitis, Lungen­emphysem und Asthma Bronchiale profitieren von diesen Behandlungs­methoden. Vor allem werden das Herz-Kreislauf-System geschult und die Halte- und Stützmuskulatur und damit auch die Atemmuskulatur gekräftigt. Oft meidet der Atemwegskranke aus Angst vor Atemnot bei köperlicher Anstrengung jede Belastung. Dadurch verliert aber sein Herz-Kreislauf-System an Kraft, seine Muskulatur schwindet. Die Folge ist eine erhebliche Einschränkung an Lebens­qualität. Der chronisch Kranke schafft immer weniger Treppen, und wenn er sich weiter schont, kommt er eines Tages selbst einen kleinen Absatz nicht mehr hoch. Doch dieser Abwärtsspirale kann mit gezielter sport­therapeutischer Behandlung entgegengewirkt werden. Die positiven Aspekte, die sich im Alltag auswirken, möchte ich kurz aufzählen:

  • Steigerung der Belastbarkeit und Erhöhung der Leistungsfähigkeit,
  • Verminderung der Atemnot und Stabilisierung der Erkrankung,
  • Einbindung in eine Gruppe gleichartig Erkrankter und Aufbau neuer Kontakte,
  • Freude an der Bewegung und Ermutigung, sich in der Freizeit selbst sportlich zu betätigen.

Fazit ist:
Nahezu jeder Lungenkranke kann mitmachen, selbst Alter und Übergewicht sind kein Hinderungsgrund. Lediglich bei weit fortge­schrittenen Lungen- und Herz­erkrankungen wird im allgemeinen von sportlicher Aktivität abgeraten. Darum ist vor der Teilnahme an einer Lungen­sport­gruppe eine gründliche fachärztliche Untersuchung notwendig.

Was muss ich also tun, um in einer Lungensportgruppe mitmachen zu können?
Eine fachärztliche Untersuchung muss durchgeführt werden. Der Arzt füllt ein Anmeldeformular aus und erstellt eine Verordnung. Diese muss von der Krankenkasse „abgestempelt“ werden.

Zu den Übungsstunden sind Trainings­kleidung, feste Turnschuhe mit heller (nicht färbender) Sohle und ein Peak-Flow-Messgerät mitzubringen. Wenn Sie kein solches Gerät besitzen, kann es vom Arzt verordnet werden.

Lungensport im Wasser
D) Mittwochs

Gruppe 1 von 17:00 bis 18:00 Uhr oder
Gruppe 2 von 18:00 bis 19:00 Uhr

können Sie in Moers im Hallenbad Solimare, Filderstraße 144, 47447 Moers teilnehmen.

Ansprechpartnerin:
Conny Krause, Tel. 02845 / 3 29 26 Träger der Lungensportgruppen in Moers ist der Moerser Turnverein von 1850 e. V.
Lungensport im Wasser – Gruppe 2 @ Hallenbad Solimare
Aug 21 um 18:00 – 19:00

„Lungensport – Fit zum Atmen“   –   Was ist das?

Für Patienten mit Atemwegserkrankungen

  • mehr Lebensqualität durch verbesserte körperliche Leistungsfähigkeit
  • und der Spaß kommt nicht zu kurz
  • für COPD-Patienten ein Muss!
Die ärztliche Betreuung übernimmt das
Krankenhaus Bethanien Moers, Abteilung Pneumologie, Allergologie,
Zentrum für Schlaf- und Beatmungsmedizin, Interdisziplinäres Lungenzentrum
Chefarzt Dr. Th. Voshaar, Ärztlicher DirektorBei Fragen können Sie Herrn Dr. Kambartel ansprechen.

 

 

Warum Lungensport?
Das übergeordnete Ziel des Lungensports ist die Verbesserung der Lebens­qualität durch Steigerung der körperlichen Leistungs­fähigkeit. Der Patient wird belastbarer und kann im Alltag an vielen Dingen wieder teilhaben, die ihm vorher nicht mehr möglich waren. Um dies zu erreichen, muss in einem ersten Schritt das Gefühl für die richtige und individuelle Belastungs­intensität entwickelt werden.
Mit Hilfe der Herzfrequenz- und der Peak-Flow-Messung kann das gut kontrolliert werden. Unter Beachtung dieser Punkte ist es möglich, trotz einer chronischen Atemwegs­erkrankung Freude und Bewußtsein für den Sport zu entwickeln und über einen längeren Zeitraum sportlich aktiv zu bleiben.
Lungensport stärkt Atemwege, kräftigt Herz und Muskeln
Ausgangssituation:
Nach heutigen Erkenntnissen gibt es kaum eine Krankheit oder Behinderung, die sportliche Betätigung vollständig verbietet oder unmöglich macht. Vielmehr hat die Sport- und Bewegungs­therapie heute in der Rehabilitation und Vorbeugung einen festen Platz. Sie hilft Menschen, die von Behinderung bedroht, behindert oder chronisch erkrankt sind. Auch Patienten mit chronischen Atmenwegs­erkrankungen wie chronisch obstruktiver Bronchitis, Lungen­emphysem und Asthma Bronchiale profitieren von diesen Behandlungs­methoden. Vor allem werden das Herz-Kreislauf-System geschult und die Halte- und Stützmuskulatur und damit auch die Atemmuskulatur gekräftigt. Oft meidet der Atemwegskranke aus Angst vor Atemnot bei köperlicher Anstrengung jede Belastung. Dadurch verliert aber sein Herz-Kreislauf-System an Kraft, seine Muskulatur schwindet. Die Folge ist eine erhebliche Einschränkung an Lebens­qualität. Der chronisch Kranke schafft immer weniger Treppen, und wenn er sich weiter schont, kommt er eines Tages selbst einen kleinen Absatz nicht mehr hoch. Doch dieser Abwärtsspirale kann mit gezielter sport­therapeutischer Behandlung entgegengewirkt werden. Die positiven Aspekte, die sich im Alltag auswirken, möchte ich kurz aufzählen:

  • Steigerung der Belastbarkeit und Erhöhung der Leistungsfähigkeit,
  • Verminderung der Atemnot und Stabilisierung der Erkrankung,
  • Einbindung in eine Gruppe gleichartig Erkrankter und Aufbau neuer Kontakte,
  • Freude an der Bewegung und Ermutigung, sich in der Freizeit selbst sportlich zu betätigen.

Fazit ist:
Nahezu jeder Lungenkranke kann mitmachen, selbst Alter und Übergewicht sind kein Hinderungsgrund. Lediglich bei weit fortge­schrittenen Lungen- und Herz­erkrankungen wird im allgemeinen von sportlicher Aktivität abgeraten. Darum ist vor der Teilnahme an einer Lungen­sport­gruppe eine gründliche fachärztliche Untersuchung notwendig.

Was muss ich also tun, um in einer Lungensportgruppe mitmachen zu können?
Eine fachärztliche Untersuchung muss durchgeführt werden. Der Arzt füllt ein Anmeldeformular aus und erstellt eine Verordnung. Diese muss von der Krankenkasse „abgestempelt“ werden.

Zu den Übungsstunden sind Trainings­kleidung, feste Turnschuhe mit heller (nicht färbender) Sohle und ein Peak-Flow-Messgerät mitzubringen. Wenn Sie kein solches Gerät besitzen, kann es vom Arzt verordnet werden.

Lungensport im Wasser
D) Mittwochs

Gruppe 1 von 17:00 bis 18:00 Uhr oder
Gruppe 2 von 18:00 bis 19:00 Uhr

können Sie in Moers im Hallenbad Solimare, Filderstraße 144, 47447 Moers teilnehmen.

Ansprechpartnerin:
Conny Krause, Tel. 02845 / 3 29 26 Träger der Lungensportgruppen in Moers ist der Moerser Turnverein von 1850 e. V.
Walking – Gruppe 2 @ Parkplatz Klingerhuf
Aug 21 um 18:00 – 19:30

 

Walking, Atemtraining und MeditationZum (Nordic) Walking, aufgelockert durch Dehnungsübungen, Atemtraining und Meditationen, treffen wir uns von Mai bis Oktober jeden Mittwoch

am Sportzentrum Klingerhuf.

Um 16:30 Uhr treffen sich all diejenigen, für die die zweite Gruppe zu anstrengend wäre.
Die Übungsdauer und die zu laufenden Strecken richten sich nach den Fähigkeiten der Teilnehmer.
Auch wenn Sie z. B. ein Sauerstoffgerät oder einen Rollator benötigen, können Sie hier etwas für Ihre Fitness, Ausdauer und Gesundheit tun!

Um 18:00 Uhr startet dann die zweite Gruppe mit ihrem etwas längeren Programm,
meist über etwa anderthalb Stunden – je nach Wetter und Laune.

Treffpunkt ist auf dem Parkplatz Klingerhuf, Wilhelm-Reuter-Allee in Neukirchen.
Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Walking-Stöcke nach Möglichkeit bitte mitbringen, die gute Laune kommt von selbst!